Friedensgebet

Die Nachrichten über den Krieg in der Ukraine haben uns erschreckt. Wir erleben, wie brüchig und gefährdet der Friede sein kann. Was können wir den Kriegstreibern entgegensetzen?

Im Gebet können wir unsere Angst, unsere Sorgen und Bitten vor Gott bringen.
Unsere Kirchen sind seit vielen Jahren schon Tag für Tag geöffnet, um einen Raum für Stille und Gebet zu bieten.

Am Freitag, 25. Februar, laden wir um 18.00 Uhr zum Friedensgebet in die Stephanskirche nach Heuchlingen ein.

In der Stille, im Hören auf Gottes Wort und im gemeinsamen Gebet bitten wir Gott um Frieden in der Ukraine und in der ganzen Welt.

Bischofswort zur Lage in der Ukraine

Angesichts der aktuellen Entwicklung in der Ukraine veröffentlichen wir hier ein Wort und einen Aufruf zum Gebet von Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July:

Wir sind erschüttert über den russischen Angriff auf die Ukraine und stehen klagend vor Gott.

Nie haben wir uns vorstellen können, dass noch einmal ein Krieg in Europa begonnen wird. 

Wir denken im Gebet an die Menschen, die in all dies Schreckliche verwickelt sind, als Betroffene und Opfer von den Angriffen und als solche, die daran mitwirken.

Wir hoffen und beten, dass noch Vernunft einkehren möge, ein Stopp der Angriffe erfolgt, eine Umkehr zum Frieden.

Wir bitten unsere Geschwister in der Ökumene, besonders in den orthodoxen Kirchen, alles für den Frieden zu tun, zur Verständigung zu rufen, darauf hinzuwirken, dass das Kämpfen sofort aufhört.

Wir stimmen ein in das Kyrie, mit der Melodie des orthodoxen Gebetsrufs aus der Ukraine (EG 178.9): Herr, erbarme Dich!

Engel

Wer unseren Weihnachtsweg gegangen ist, konnte unterwegs einen Engel aus Papier mitnehmen. Inzwischen haben uns einige farbig gestaltete Engel erreicht, die wir hier zeigen möchten. Ab dem 1. Januar werden sie auch in der Kirche zu bewundern sein.

PS: Unser Weihnachtsweg geht in die Verlängerung! Die Stationen werden noch bis zum 6. Januar stehen bleiben.
Engel können an engel@kirche-heuchlingen-heldenfingen.de eingesandt werden.

Weihnachtsweg

Am 2. Weihnachtstag laden wir Sie ein, sich wie die Hirten auf den Weg zum Stall zu machen.
Zwischen 13.00 Uhr und 19.00 Uhr wird der Weg markiert sein. In diesem Zeitraum können Sie starten, wie es Ihnen beliebt. Wir empfehlen, den Weg erst gegen Abend – ab ca. 16.00 Uhr zu gehen. Dann wird auch am Stall ein wärmendes Feuer brennen. Weitere Infos finden Sie hier.

Gottesdienste an den Feiertagen

Heilig Abend

Am Heiligen Abend finden folgende Gottesdienste statt:

16:30 Uhr in Heuchlingen auf dem Dorfplatz vor der Halle mit Pfr. Rolf Wachter, dem Posaunenchor und einem Krippenspielvideo der Kinderkirche.

17:30 Uhr in Heldenfingen am Dorfbrunnen mit Pfr. Rolf Wachter, dem Musikverein und einem Krippenspielvideo von Jungschar und Kinderkirche

22:00 Uhr in Heuchlingen in der Stephanskirche mit Pfr. Rolf Wachter

1. & 2. Weihnachtstag

An den Weihnachtstagen finden die Gottesdienste zu den üblichen Zeiten statt:

25. Dezember

09:15 Uhr Heldenfingen
mit Pfr. Rolf Wachter

10:30 Uhr Heuchlingen mit Pfr. Rolf Wachter

26. Dezember

09:15 Uhr Heuchlingen mit Pfr. Hans-Ulrich Bosch

10:30 Uhr Heldenfingen mit Pfr. Hans-Ulrich Bosch und dem Musikverein

Weihnachts-weg

Am 2. Weihnachtstag laden wir Sie ein, sich wie die Hirten auf den Weg zum Stall zu machen.
Zwischen 13.00 Uhr und 19.00 Uhr wird der Weg markiert sein. In diesem Zeitraum können Sie starten, wie es Ihnen beliebt. Wir empfehlen, den Weg erst gegen Abend – ab ca. 16.00 Uhr zu gehen. Dann wird auch am Stall ein wärmendes Feuer brennen.

Weitere Infos finden Sie hier.

Gottesdienste im Advent …

… und darüber hinaus

Die Adventszeit ist eine Zeit des Hoffens und Wartens. Sie ist in diesem Jahr wieder geprägt von steigenden Infektionszahlen. In der schwierigen Situation, in der wir uns befinden, ist es uns wichtig, nicht nur auf die beängstigenden Nachrichten zu schauen, die uns jeden Tag erreichen, sondern auf den, der zu unserer Rettung gekommen ist: Jesus Christus. Auf ihn hoffen und warten wir. Er schenkt Halt und inneren Frieden. In seiner Nähe fühlen wir uns nicht allein. Daher hat der Gottesdienst einen hohen Wert. Er ist das Herz unseres kirchlichen Handelns. Wir laden Sie ein, nach ihm Ausschau zu halten und zu überlegen, wie wir diese Adventszeit für uns persönlich oder gemeinsam mit anderen gestalten können.

Da wir aber auch der Verantwortung im Miteinander und der Risikominimierung im Pandemiegeschehen Rechnung tragen gelten von kirchlicher Seite folgende Regeln:

Beim Gottesdienst:

  1. Maske tragen
  2. Erfassung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  3. Großzügige Abstände zwischen den Personen
  4. Gottesdienste sind wesentlich kürzer.
  5. Gemeindegesang ist (vorerst) nicht möglich.
  6. Gottesdienste können in Kirchen stattfinden. Sie können auch ins Freie verlegt werden.

Durch Lüften, Reinigung und weitere Hygienemaßnahmen (z.B. Desinfektionsmöglichkeiten) in den Kirchen wird versucht die Risiken von kirchlicher Seite bestmöglich zu minimieren.

Mit diesen Regeln können unsere Gottesdienste auch weiterhin ohne Anmeldung und ohne vorherigen Test besucht werden. Bitte bleiben Sie aber auf jeden Fall zuhause, wenn Sie Erkältungssymptome an sich wahrnehmen.

Bestattungen bleiben möglich. Sie finden nach den Gegebenheiten vor Ort statt.

Seelsorge und die Begleitung von Menschen soll weiterhin, unter Beachtung der Regeln, möglich sein. Wenden Sie sich bei Fragen, Anliegen oder Problemen vertrauensvoll an Pfarrer Rolf Wachter. Dann können Sie das weitere mit ihm klären.

Es kann aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklung immer wieder zu Änderungen kommen. Wir bitten um Verständnis und um die Beachtung der jeweiligen Veröffentlichungen (Albbote, Homepage etc.).